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Dr. med. dent. Emmerich Pfütz

Nach Abitur und Ableistung des Wehrdienstes in Marburg:

1978-1981: Ausbildung zum Zahntechniker mit Gesellenbrief in Frankfurt/Main
1981-1986: Studium der Zahnheilkunde an der Justus-Liebig-Universität in Gießen
1986-1989: Assistenzarzt in der Oralchirurgischen Abteilung und Poliklinik der Justus-Liebig-Universität in Gießen unter der Leitung von Professor Kirschner.
1989: Niederlassung in eigener Praxis in Backnang nach Übernahme der Praxis vom kurz vorher verstorbenen Schwiegervater Dr. Hans Trump
1992: Promotionsverfahren und Dissertation: Verleihung des Grades eines Doktors der Zahnheilkunde (Dr. med. dent.).
Seit 1989 bis Heute:
  • Diverse (durch Zertifikate belegbare) Fortbildungen in den zahnmedizinischen Gebieten der Implantologie für Kiefer- und Oralchirurgen
  • Implantologie für Prothetiker
  • Parodontologie (u.a. Guided Tissue Regeneration)
  • Prothetik
  • Konservierenden Behandlung (Endodontie,adhäsive Techniken)
  • Praxisführung und Qualitätsmanagement
  • Röntgenologie
Technologische Erweiterung der Praxis und des eigenen Zahntechnischen Labors:
1993: Einführung eines Systems in Eigenlabor und Praxis zur Herstellung von Vollkeramischen Restaurationen im Bereich der Inlay- und Veneer-Technik (Presskeramik).
1998: Modernisierung der gesamten Röntgenanlage mit Ausbau zur Radiovisiografie (Computergestütztes digitales Röntgen). Jedes Röntgenbild kann an allen Behandlungseinheiten betrachtet und bearbeitet werden.
Installation einer Intraoralen Kamera
2005: Einführung eines Qualitätsmanagementsystems im Bereich der Hygiene nach der Herausgabe der neuen Hygienerichtlinien für Zahnarztpraxen vom Robert-Koch-Institut. ( Hierbei kann die Benutzung jedes Instrumentes, auch der Bohrer und Diamanten, mit dem entsprechenden Sterilisationsvorgang zur Deckung gebracht werden). Selbstverständlich wurde bei der Aufbereitung von Medizinprodukten auch vorher schon nach den entsprechenden Hygienerichtlinien verfahren.
Anschaffung eines Sterilisators der Klasse B. Nachweis der regelrechten Abläufe der Vorgänge des Sterilisators und des Thermodesinfektors über Computer.
2007: Überarbeitung und Modernisierung der gesamten EDV-Anlage mit Teilen der Röntgenanlage und der bilderzeugenden Komponenten, der Sensoren (noch weniger Strahlenbelastung).
2007: Einführung eines Systems zur Herstellung von Vollkeramischen prothetischen Rekonsstruktionen im Bereich der Kronen- und Brückentechnik (neben dem bereits bestehenden System für Veneer- und Inlay-Technik) in Eigenlabor und Praxis.
2010: Einführung und Anwendung eines zertifizierten Management-Systems nach DIN EN ISO 9001:2008
2013: Erfolgreiche Rezertifizierung des Management-Systems
2014: Anschaffung von Technologien, die die Herstellung vollkeramische prothetischer Restaurationen im digitalen CAD/CAM -Fräsverfahren ermöglichen. Die Praxis ist jetzt in allen Bereichen volldigitalisiert. Es werden ab sofort bei festsitzender Prothetik keine Metall-/Goldlegierungen mehr verwendet, sondern ausschließlich Keramiken. (Siehe auch im Zahnlexikon: CAD/CAM - Frästechnologie)
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